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2012 (DVD)

Die Prophezeiungen der Maya - Reise zum Anfang der Neuen Zeit

Ein Film von Sharron Rose

Die Welt ist im Umbruch, und die Veränderungen, die wir erleben, erfülen die alten Prophezeiungen der Inka und Maya, die bei den Jahren bis 2012 von einer Erneuerung der Erde sprechen. Sie sprechen aber auch von einer "Seelenernte" unter den Menschen, die nicht den Sprung in jene Spezies mitmachen wollen, zu der wir werden.

Filmemacherin Sharron Rose hat sich auf Spurensuche begeben und dokumentiert in Gesprächen mit führenden Experten, dass Alchemisten, Freimaurer und frühe Christen dieses ereignisreiche Datum ebenfalls kannten. Sie hinterließen ihr Wissen darüber in kodierten Schriften und in der Architektur.

Was ist gemeint mit dem "Jüngsten Gericht" und dem "Ende aller Zeiten", von dem die großen Kulturen sprechen? Stehen wir an der Schwelle zu einem neuen Denken und neuen Formen der Wahrnehmung? Wie kann sich jeder Einzelne von uns auf diese Neue Zeit vorbereiten?

 

Aussagen aus dem Film:

Gregg Braden
Der Maya-Kalender ist eine Methode zur Messung der Zeit und der Zyklen. Er hat sich immer wieder bewährt als eines der genausten Zeitmesssysteme. In ihm sind ausnahmslos alle Sonnen- und Mondfinsternisse festgehalten. Er berücksichtigt sogar die Veränderungen in der Erdrotation. Und die Geschwindigkeitsveränderungen der Erde, um diese auszugleichen. Es steht außer Frage, dass er präzise den Verlauf der Zeit voraussagt. Was er jedoch nicht berücksichtigt ist die Reaktion des Menschen während dieser Zeitzyklen, die in dem Kalender festgehalten sind.
 
Jose Argüelles
Das Zeitsystem des Maya-Kalenders beruht auf einer einzigartigen, völlig anderen Vorstellung von Zeit. Das muss man zu allererst verstehen. Für die Maya ist Zeit ein Synchronisations-Faktor. Zeit ist für sie der universelle Synchronisations-Faktor, was sich von unserer Vorstellung von Zeit grundlegend unterscheidet. Daher verwendeten die Maya in ihrer Blütezeit auch bis zu 19 oder 20 verschiedene Kalender gleichzeitig. Durch unterschiedliche Mess-Standards und das Messen diverser Himmelskörper, Zyklen etc. wollten sie immer größere Faktoren der Synchronisation erreichen. Mit anderen Worten: Sie wussten, dass die Synchronizität das wahre Wesen der Zeit war - und zugleich das wahre Wesen der höchsten Wirklichkeit. Die eigentliche Botschaft des Maya-Kalenders besteht in der Synchronizität. Der Unterschied zwischen der Maya-Kultur und der heute dominierenden Zivilisation, also der Bevölkerung der Welt, besteht darin, dass wir fragmentiert sind.
Wir sind hoch erfreut und erstaunt, wenn sich einmal eine Synchronizität ereignet. Für die Maya, die nach ihrem Kalender lebten, war Synchronizität die Regel.
 
Jay Weidner
Das Wissen, dass wir vielleicht auf Grund unseres eigenen Handelns aussterben, lässt uns reifen und führt uns in eine erwachsenere Sichtweise der Welt ein - dass wir nämlich nicht unsterblich sind, sondern dass wir sterblich sind, und dass wir unseren Kindern eine Welt hinterlassen müssen. Deshalb dürfen wir nicht alle Wälder abholzen und den Boden abtragen. Wir dürfen die Meere nicht leer fischen. Wir müssen unseren Kindern etwas hinterlassen - und das bedeutet Reife. Das ist Erleuchtung. Und das meine ich mit „Aussterben oder Erleuchtung“.
 
Alberto Villoldo
Wer am 21. Dezember2012 eine Apokalypse erwartet, wird sehr enttäuscht sein. Es wird ein Nicht-Ereignis sein, es wird nichts passieren, denn es geschieht heute, während du diesen Film siehst, in dir drin und in uns allen.
Dieser alchemistische Prozess des Zusammenbruchs, bei dem wir das auflösen und abstreifen, was in uns gestorben ist, und die Geburt, die unser kollektives Schicksal einleitet, - all das geschieht genau jetzt, in diesem Augenblick.