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Basenkur

Die Basenkur

entnommen von einem Referat von Peter Jentschura

" . . . Leider wird z.Zeit kaum noch ein Säugling schlackenfrei geboren. Die rauchende und Medikamente schluckende junge Mutter unserer Tage entsorgt ihre Zahngifte ebenso wie ihre Schlacken und Medikamentenrückstände in das wachsende Leben. Daher rühren die unzähligen Neugeborenen, die mit allen nur erdenklichen Krankheiten und Allergien zur Welt kommen.

Normalerweise ist unser Körper bei der Geburt schlackenfrei, quicklebendig und hochelastisch und mit einem beeindruckend großen Schatz an "festen Bestandteilen" ausgestattet. Diese werden heute als Spurenelemente und Mineralstoffe bezeichnet, auch als Elektrolyte.

In diesem jungen Körper kreisen die Säfte ebenso ungestört wie die Energien.

Schon bald jedoch fallen die ersten Säuren an. Harnsäure aus Zellverfall, Essigsäure aus Süßwarenkonsum, Milchsäure aus starker Muskelbeanspruchung, Oxalsäure aus Spinat und Rhabarber, usw. All diese Säuren muss der Körper schnell neutralisieren, um nicht von ihnen verätzt zu werden. Dazu braucht er Spurenelemente und Mineralstoffe.

Wenn er davon mit der täglichen Nahrung nicht genug bekommt, muss er sie zwecks Säureneutralisierung aus der "Schatzkammer seines Lebens", aus den "festen Bestandteilen" des eigenen Körpers, entnehmen.

Jetzt wird aus diesen Spurenelementen und Mineralstoffen in Verbindung mit der Säure eine "Schlacke". Der Chemiker nennt sie "Salz".

Was sind die sogenannten „Schlacken“?

Schlacken sind aus Säuren entstandene Salze, die der Körper unter Zuhilfenahme von Mineralstoffen (Mineralstoffraub) aus organischen und anorganischen Säuren bildet bzw. bilden muss, um nicht von diesen verätzt bzw. vergiftet zu werden.

Die Schlacke ist eine neutralisierte Säure.

Von diesen Schlacken bilden sich in unserem Körper mehr und mehr. Es gibt ein Konzept, womit wir uns möglichst lange schlackenfrei halten, womit wir unsere Säuren neutralisieren, uns wirkungsvoll entschlacken, remineralisieren und auch energetisieren können. Mein Kollege Josef Lohkämper und ich haben es entwickelt. Dieses Konzept der von uns entdeckten und entwickelten dreistufigen Entschlackung nennen wir im Ausland „alka bodycare“, bei uns in Deutschland „Basenkur“.

 

Die drei Stufen der Entschlackung sind:

  1. Schlackenauflösung
  2. Säureneutralisierung
  3. Schlacken- und Säureableitung

 

1. Mit einem breit angelegten Teegemisch lösen sich Schlacken wirkungsvoll. Unser menschlicher Körper ist nach unseren Forschungen aus 55 Elementen aufgebaut. Naturforscher wie Matthias Leisen und Josef Lohkämper haben erforscht, welche dieser 55 Elemente in welchen Pflanzen sind. Schauen Sie auf das Mischformular eines solchen Tees! Bei dessen Rezeptur dreht es sich nicht um arzneiliche Wirkungen irgendwelcher Alkaloide oder Fermente, Saponine, Glykoside o.ä. sondern ausschließlich darum, dass sämtliche chemischen Elemente anwesend sind, derer Menschen stofflich bedürfen. Da gibt es so selten vorkommende Elemente wie Cerium, Osmiun, Silber, Tellur, Molybdän, Iridium, Wismuth und Rubidium.

Sie alle müssen in solch einem Tee enthalten sein! Das sollten Sie nach Möglichkeit in einer ganzen Reihe verschiedener Teesorten, damit ihre Anwesenheit auch dann noch gewährleistet ist, wenn einmal ein derartiges Element in dem einen oder anderen Tee fehlt, weil der vielleicht in einem nahen oder fernen Land zum wiederholten Male auf dem gleichen Feld bzw. Boden angebaut worden ist und dieses Element dann dort fehlt.

Ein richtiger Tee, ein wirkliches Lebensmittel also, enthält auch seltenst vorkommende Elemente wie beispielsweise Cerium oder Osmium noch wenigstens in fünf oder sechs verschiedenen Teesorten. Dann erst ist es ein wirkliches LEBENSMITTEL

Der Dreisprung der Entschlackung

-          Schlackenlösung (Tee)

-          Säureneutralisierung (Mineralstoffe)

-          Säure- und Schlackenausleitung (basische Körperpflege)

 

Die gleiche Anforderung stellen wir natürlich ebenso an ein wohlverstandenes Nahrungsergänzungsmittel oder sinnvollerweise auch an ein Körperpflegemittel!

Alle derartigen Produkte sollen die stofflichen Bedürfnisse des Menschen befriedigen. Also sollten sie auch alle Stoffe enthalten, aus denen der Mensch besteht!

Nur ein Tee, der alle Elemente des menschlichen Chemismus enthält, ist auch in der Lage, alle unterschiedlichen Schlacken zu lösen.

Er enthält nach der Definition von Matthias Leisen alle Elemente „in Verdünnung“ die in den Schlacken des Körpers „in Verdichtung“ vorliegen.

Diese Schlacken sind selbstredend von Mensch zu Mensch verschieden, je nach Lebensweise, Ernährungsweise, Verhaltensweise, usw.

Nun muss man wissen, dass man durch Schlackenlösung die ehemalige Säure wieder lebendig macht, die unser Körper vor Zeiten neutralisieren musste, damit er von ihnen nicht verätzt wurde. Deshalb gibt es z.B. dick angeschwollene „Arthroseknie“, wenn durch nichts als Teetrinken zwar viele harnsaure Schlacken gelöst, dem Körper jedoch ohne die Gabe von neutralisierenden und vor allen Dingen energiereichen Mineralstoffen kein hinreichendes Neutralisierungsangebot gemacht wurde.

Eine Dame aus Hamburg wusste vor kurzem, mir Erstaunliches zu berichten. Sie hatte ununterbrochen monatelang am Nachmittag oder am Abend Fußbäder gemacht. Dafür hatte sie sich jedoch nicht die bislang von uns empfohlene Zeit von ca. 15 Minuten genommen sondern eine, zwei oder sogar drei Stunden!! Ich habe sie gefragt, weshalb sie zu dieser langen Verweildauer im Fußbade gegriffen habe. Sie antwortete folgendermaßen:

„Ich hatte von der guten Wirkung basischer Fußbäder gehört und hoffte auf eine Besserung bei den rheumatischen Beschwerden in meinen Füßen. Kurze Fußbäder hatte ich schon öfter ohne besonderen Erfolg genommen. Jetzt habe ich es auf eigene Faust mit bis zu drei Stunden pro Abend versucht, und das wochen- und monatelang. Zuerst verschwanden meine rheumatischen Beschwerden. Das gab mir den Mut weiterzumachen, um weitere Schlacken aus dem Körper zu laugen.

Jetzt rufe ich Sie an, weil ich gerade aus dem Schlafzimmer komme und vor dem dortigen Spiegel festgestellt habe, dass meine Krampfadern verschwunden sind!“

Das ist ein wahrhaft wichtiger Bericht, hatte doch bislang noch niemand so lange ausdauernde Fußbäder gemacht. Es ist ganz offensichtlich so, dass die körperchemischen Ausscheidungsprozesse desto intensiver laufen, je länger die Verweildauer im Fußbad oder im Vollbad währt.

Ich habe bereits darüber berichtet, dass mit Indikatoren messbare Ergebnisse im Vollbad erst in der zweiten Hälfte einer Stunde eintreten. Ich selber bade deshalb seit einiger Zeit bis zu zwei Stunden im Vollbad.

Die Haut wird dabei keineswegs schrumpelig, sondern sie fettet sich ganz im Gegenteil desto besser, je länger man im Bade verweilt. Ursache dafür ist die Anregung der Talgdrüsen im basischen Badewasser.

2. Ein wirkungsvolles Neutralisierungsprodukt muss das ganze Spektrum der Spurenelemente und Mineralstoffe enthalten, aus denen auch der menschliche Chemismus besteht, damit alle möglichen aus Schlackenlösung anfallenden Säuren erneut neutralisiert, in ausscheidungsfähige Neutralsalze überführt und nach Möglichkeit über Niere und Blase ausgeschieden werden können. Vor allen Dingen müssen diese Mineralstoffe energiereich sein. Sonst können sie ihrer Neutralisierungsfunktion überhaupt nicht nachkommen.

Besonders wichtig ist eine reichliche Mineralstoffzufuhr bei dem Haarausfall der Männer. Dieser ist praktisch ausschließlich auf fortwährende Entnahme von Mineralstoffen und Spurenelementen aus dem Haarboden zwecks Säureneutralisierung zurückzuführen. Nach den Forschungen von Mathias Leisen und Josef Lohkämper sind beim Haarausfall vor allen Dingen folgende Elemente zuzuführen: Ag, Au, C, Ca, Cu, Ni, P, Si, V, Zn.

4. Die Niere hat eine Ausscheidungssperre bei pH 4,4 bis maximal pH4. Das bedeutet, dass sie nicht beliebig sauer ausscheiden kann. Zu starke Säure im Urin würde das eigene Nierengewebe verätzen.

Wir müssen den Nieren deshalb bei der Säure-  und Schlackenausscheidung helfen. Das gelingt vorzüglich mit basischen Fuß-, Hand-, Sitz- oder Vollbädern, natürlich auch mit basischen Spülungen, Wickeln oder Waschungen.

Auch ein solches basisches Bad sollte in energiereicher Form alle Spurenelemente und Mineralstoffe enthalten, aus denen unser menschlicher Chemismus aufgebaut ist. Der Körper ist nämlich in der Lage, sowohl Energien als auch Stoffe durch die Haut passieren zu lassen.

Die Bedeutung des konsequenten Auslaugens von Schlacken und Säuren durch die haut kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden!

Wer mit einer konsequenten Entschlackung und gleichzeitigen Remineralisierung beginnen möchte, der kann und sollte getrost für einige Monate jede Woche zweimal für wenigstens eine ganze Stunde oder länger in ein basisches Vollbad steigen. Ab einem basischen pH-Wert von 8,5 laufen besonders in der zweiten halben Stunde die Entschlackungsprozesse, welche man ohne weiteres mit dem Indikatorpapier oder einem elektronischen pH-Meter messen kann. Oftmals sinken bis zum Ende des einstündigen Bades die pH-Werte um 0,5 Punkte oder sogar mehr. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass viele Säuren den Körper verlassen haben. 0,5 pH-Werte bedeuten „fünfmal so sauer“ wie zu Eingang des Bades!

Eine derartige Entschlackung über die Haut richtet alle Ausscheidungsprozesse nach außen. Dadurch werden u.a. auch die Talgdrüsen angeregt, was zu einer sehr wünschenswerten und pflegenden Selbstfettung der Haut führt.

Man wundert sich, dass in einem derartigen basischen Bade das Wasser desto besser von der Haut abperlt, je länger man darinnen sitzt.

Wichtig bei basischen Bädern ist, dass der pH-Wert des Wassers wenigstens pH 8, nach Möglichkeit sogar 8,5 oder 9 beträgt. Bei pH-Werten von 7 oder 7,5 gibt es kaum messbare Entschlackung. Dazu bedarf es höherer pH-Werte, die wesentlich basischer sind als die pH 7,35 des Blutes. Nur mit einem hinreichend hohen Unterschied zwischen dem pH-Wert des Blutes und demjenigen des Badewassers laufen die Ausscheidungsprozesse, dem Weltgesetz der Osmose folgend.

Wertvolle basische Badesalze sind in ihrer stofflichen Zusammensetzung an dem chemischen Aufbau des Menschen orientiert und enthalten auch die Elemente, aus denen dessen Chemismus aufgebaut ist. . . .

Möglichkeiten der basischen Entschlackung

  1. Äußerlich: Waschungen, Abreibungen, Hand-/Armbäder, Fußbäder, Vollbäder, Spülungen, Wickel, Salzsocken, Salzhandschuhe
  2. innerlich: mineralstoffüberschüssige Ernährung, vegetarisch-vollwertige Ernährung, Tee trinken!, Nahrungsergänzung/Mineralstoffe, Einlauf

4. Besondere Beachtung verdient bei dem ganzen Geschehen von Verschlackung und Entschlackung unser Blut, von dem schon Goethe sagt, dass es ein „besonderer Saft“ sei.

Das Lebenselement unseres Blutes ist der Sauerstoff, den wir mit jedem Atemzug einatmen Leider sind wir heute alle zu mehr oder weniger bewegungs- und lichtlosen Stubenhockern verkommen, so dass allgemeiner Sauerstoffmangel in unserm Blut herrscht. Gehen wir also wieder öfter an die frische Luft! Auch bei schlechtem oder regnerischem Wetter!

Warum erfolgen Ablagerungen?

-          wegen zu hoher Salzkonzentration kommt es zu Ausfällung und Ablagerung wie bei zuviel Zucker in der Kaffeetasse

-          die am schwersten löslichen Salze werden zuerst ausgefällt, z.B: harnsaure Salze, oxalsaure Salze

-          Temperatur und Entfernung vom Herzen spielen auch eine Rolle

-          Geringe Trinkmenge führt zu geringer Flüssigkeitsmenge führt zu hoher Salzkonzentration

-          Verschlackungen am Ort seelischer Verlustgeschehen

Warum ist es so wichtig, für ein sauerstoffreiches und damit leistungsfähiges Blut zu sorgen? Dieser „besondere Saft“ ist der eigentliche Lebenssaft des Menschen. Er bewerkstelligt Schlackenlösung, indem das Blut beispielsweise einen geeigneten schlackenlösenden Tee als Lösungsmittel aufnimmt und zu den Schlackendepots transportiert, wie es gleichermaßen die gelösten Säuren aufnimmt, neutralisiert und abtransportiert. Das Blut ist der Transporteur für jegliche Spurenelemente und Mineralstoffe, die der Körper sowohl zur Säureneutralisierung als auch zur Remineralisierung benötigt. Nur mit einer dauernden und wirkungsvollen Mineralisierung oder Remineralisierung lassen sich Jugend und Schönheit, Geisteskraft, Körperkraft und Seelenkraft lange bewahren.

Immer ist das Blut als wichtigster Mittler, Transporteur und Werkzeug beteiligt. Deshalb gebührt ihm allerhöchste Aufmerksamkeit. All diesen Aufgaben kann es selbstredend nur dann nachkommen, wenn es selbst kräftig, gesund und energiegeladen ist. Da alles ist abhängig von seinem Sauerstoffgehalt. Auf den gilt es ein Leben lang zu achten, ob mit hinreichend viel Bewegung, frischer Luft und wärmender Sonne. Eine gute Sauerstoffversorgung bringt erfahrungsgemäß u.a. besondere Erfolge bei der Eisenverwertung bzw. –aufnahme! . . . “